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Warum gibt es diese Internetseite?
Die schokierende Wahrheit.
Die Idee zu Schreiben-fuer-einen-guten-Zweck.de kam nach dem Lesen eines schockierenden Rundbriefes einer Ordensschwester aus Indonesien kurz vor Weihnachten 2004. (Das war kurz vor der Flutkatastrophe im asiatischen Raum, von der auch Indonesien betroffen wurde.)
In dem Brief wurden Ereignisse der täglichen Arbeit detailliert und ungeschönt beschrieben. Nicht so wie die auf Sensationslust getrimmten Artikel der Zeitungen. Danach kam mir der Gedanke, dass viel mehr Leute solche wirklichen ungeschönten Erzählungen der täglichen Arbeit in Elendsvierteln lesen sollten. Ich bin nach wie vor der Meinung, das es Menschen geben muss, die solche Berichte mit ernsthaften Interesse lesen und auch handeln wollen.
Nach einem kurzen Gespräch mit der Schwester der Ordensschwester stellte sich schnell heraus, dass von Indonesien selbst kaum die Möglichkeit besteht eine eigene Internetpräsenz zu betreiben. Dort gab es nur ein schlecht funktionierendes Telefonnetz und die dort arbeitenden Menschen hatten gar keine Zeit sich um das Schreiben von Artikeln zu kümmern geschweige denn, sich in die Technik von Internet und Co. reinzuarbeiten.
Also musste ich die Sache selbst in die Hand nehmen. Dabei kam mir der Gedanke, dass es im täglichen Leben sehr viele Menschen gibt, die immens viel sozial leisten. Bis auf wenige Ausnahmen sind die täglichen Kämpfe dieser Menschen für die Presse jedoch uninteressant.
Auch besteht nur selten die Möglichkeit diese Menschen aktiv zu unterstützen. Ich wollte also eine Möglichkeit schaffen, bei der Menschen beeindruckende Dinge aus Ihrem Leben schildern können und dann diesen Menschen auch wirklich geholfen werden kann.
Da es schon genug Spendenorganisationen gibt und die meisten Menschen gar keinen Überblick haben, wer was für wen tut. Die großen Hilfsorganisationen wenden immense Summen für Marketing und Werbung auf, anstatt mit diesem Geld wirklich zu helfen. Zur wirklich leistungsfähigsten Sozialorganisation in diesem Jahrhundert hat sich die Kirche entwickelt.
Da nur wenige Menschen sich die Mühe machen nach dem Lesen eines Artikels eine Spende zu überweisen und auch viele schwarze Schafe unterwegs sind, musste ein anderer internetaffiner Weg her um Spenden zu erwirtschaften.
Das Internet lebt von Werbung. Firmen bezahlen viel Geld um für Ihre Website Besucher zu bekommen. Das ist auch der Weg wie jeder helfen kann ohne selbst etwas geben zu müssen.
Der Besucher muss nur auf einen nebenstehenden Werbebeitrag zu klicken und schon hat er einen kleinen Beitrag gespendet.
(Die Werbung wird geschaltet, sobald es Besucher und vorstellenswerte Artikel gibt)
Da es sehr viele gute Spendenmöglichkeiten und Zwecke auf dieser Welt gibt, wollte ich mir nicht das Recht herausnehmen zu bestimmen, welche Organisation das gespendete Geld am Ende erhält. Also können die Besucher die einzelnen Artikel lesen und bewerten und so bestimmen wer das Geld erhält. Der Autor oder die Organisation hinter dem Artikel erhält nach Prüfung das erwirtschaftete Geld.
Helfen können wirklich alle:
- Begabte Autoren durch schreiben von Artikeln um dieses Projekt mit Inhalt zu füllen
- verlinken - Homepagebetreiber können diese Website für mehr Besucher verlinken
- engagierte Interessenten können helfen die Artikel zu überprüfen und frei zuschalten
- die Leser können auf die für sie interessanten Angebote klicken um zu spenden